
The Gardes de l’Etrier look like jovial and benevolent men. Yet –here as almost everywhere in Monte-Cristo– there is more than meets the eyes of strangers, who see only the tip of the iceberg. Monte-Cristans know –a knowledge that, for some reason, they carefull avoid to share with foreigners– that these ‘merry and peaceful’ aging men in uniform actually keep faithfully alive the strict, grim, gloomy traditions of the Compagnie Noire, the Black Company of old, ‘the Soldiers on the Border of Hell’. Some of their traditional marching and bivouac songs are part of this heritage.

Like other volunteers in Our Time Line, they sing in Geman.
Der Tod in Flandern
Der Tod reit't auf einem kohlschwarzen Rappen,
Er hat eine undurchsichtige Kappen.
Wenn Landsknecht' in das Feld marschieren,
Laesst er sein Ross daneben galoppieren.
Flandern in Not!
In Flandern reitet der Tod (bis)!
Der Tod reit't auf einem lichten Schimmel,
Schoen wie ein Cherubin vom Himmel,
Wenn Maedchen ihren Reigen schreiten,
Will er mit ihnen im Tanze gleiten.
Falalala, falalala (bis).
Der Tod kann auch die Trommel ruehren,
Du kannst den Wirbel im Herzen spueren.
Er trommelt lang, er trommelt laut,
Er schlaegt auf eine Totenhaut.
Flandern in Not!
In Flandern reitet der Tod (bis)!
Als er den ersten Wirbel geschlagen,
Da hat's das Blut vom Herzen getragen.
Als er den zweiten Wirbel schlug,
Den Landsknecht man zu Grabe trug.
Flandern in Not!
In Flandern reitet der Tod (bis)!
Der dritte Wirbel ist so lang gegangen,
Bis der Landsknecht von Gott sein'n Segen empfangen.
Der dritte Wirbel ist leis und lind,
Als wiegt' eine Mutter in Schlaf ihr Kind.
Flandern in Not!
In Flandern reitet der Tod (bis)!
Der Tod kann Rappen und Schimmel reiten,
Der Tod kann laechelnd im Tanze schreiten.
Er trommelt laut, er trommelt fein:
Gestorben, gestorben, gestorben muss sein.
Flandern in Not!
In Flandern reitet der Tod (bis)!
- - - -
⇒ In Out Time Line, an anonymous poem heard in 1917 in a German military hospital behind the Flanders front; here another rendition. If removed, search for ‘Flandern in Not’ or ‘Der Tod in Flandern’.⇒ Here, could have been learned in the late 16th C when the men of the Black Company fought in Flanders –nobody remembers on what side, only that they fought with Honor and Fidelity.

Treuelied
Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu,
Dass immer noch auf Erden fuer euch ein Faehnlein sei.
Gefaehrten unsrer Jugend, ihr Bilder bessrer Zeit,
Die uns zu Maennertugend und Liebestod geweiht.
Wollt nimmer von uns weichen, uns immer nahe sein,
Treu wie die deutschen Eichen, wie Mond und Sonnenschein!
Einst wird es wieder helle in aller Brueder Sinn,
Sie kehren zu der Quelle in Lieb und Reue hin.
Es haben wohl gerungen die Helden dieser Frist,
und nun der Sieg gelungen, uebt Satan neue List.
Doch wie sich auch gestalten, im Leben mag die Zeit,
du sollst uns nicht veralten, o Traum der Herrlichkeit..:
Ihr Sterne seid uns Zeugen, die ruhig niederschaun,
Wenn alle Brueder schweigen und falschen Goetzen traun.
Wir woll'n das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich,
Woll'n predigen! Woll'n predigen! Woll'n predigen!
- - -
⇒ IOTL, a poem written by Max von Schenkendorf in 1814 to celebrate the German resistance against Napoleon; ironically the melody was French –a 18°C hunting tune. Ignore the visuals accompanying these two modern interpretations: while the pace is too quick for the 'Gardes', the origin of the melody as a hunting song is rendered. If removed, search for 'Treuelied' or ‘Wenn alle untreu werden’. A French neo-pagan rendition appeared after WW2.
⇒ Here, could have been chosen by des Entommeures’ bodyguards when they remained the last active soldiers of the ex-Black Company; last verse modified.

Ich hatt' einen Kameraden
Ich hatt' einen Kameraden
Einen bessern find'st du nicht,
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite,
In gleichen Schritt und Tritt.(bis)
Eine Kugel kam geflogen,
Gilt sie mir, oder gilt sie dir?
Ihn hat sie weggerissen,
Er liegt zu meinen Fussen,
Als war's ein Stuck von mir.(bis)
Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad',
Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib' du im ev'gen Leben,
Mein guter Kamerad.(bis)
- - -
⇒ IOTL, *THE* German military funeral song (Friedrich Silcher wrote the melody in 1825 for this poem written in 1809 by Ludwig Uhland as "Der gute Kamerad"): a modern example here.
⇒ Here, sung by active and retired Gardes de l’Etrier (with the Prince-President at their head) at the funeral of one of their own.
Modern interpretation available in French and German.
Wir sind des Geyers schwarzer Haufen
Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, heia hoho,
und wollen mit Tyrannen raufen, heia hoho.
(Chorus:
[Spiess voran, drauf und dran,
setzt auf's Klosterdach den roten Hahn!] bis)
Als Adam grub und Eva spann, kyrieleys,
wo war denn da der Edelmann? kyrieleys.
(Chorus)
Uns fuehrt der Florian Geyer an, trotz Acht und Bann,
den Bundschuh fuehrt er in der Fahn', hat Helm und Harnisch an.
(Chorus)
Wir wollens dem Herrn im Himmel klagen, kyrieleys,
dass wir den Pfaffen nicht duerfen totschlagen, kyrieleys.
(Chorus)
Des Edelmannes Kindelein, heia hoho,
das schicken wir in die Hoell' hinein, heia hoho.
(Chorus)
Des Edelmannes Toechterlein, heia hoho,
soll heute uns're Buhle sein, heia hoho.
(Chorus)
Nun gilt es Schloß, Abtei und Stift, heia hoho,
uns gilt nichts als die Heil'ge Schrift, heia hoho.
(Chorus)
Das Reich und der Kaiser hoeren uns nicht, heia hoho,
wir halten selber das Gericht, heia hoho.
(Chorus)
Ein gleich' Gesetz das wollen wir han', heia hoho,
vom Fuersten bis zum Bauersmann, heia hoho.
(Chorus)
Wir woll´n nicht laenger sein ein Knecht, heia hoho,
Leibeigen, froenig, ohne Recht, heia hoho.
(Chorus)
Bei Weinsberg setzt es Brand und Stank, heia hoho,
gar mancher ueber die Klinge sprang, heia hoho.
(Chorus)
Sie schlugen uns mit Pruegeln platt, heia hoho,
und machten uns mit Hunger satt, heia hoho.
(Chorus)
Geschlagen ziehen wir nach Haus, heia hoho,
uns're Enkel fechten's besser aus, heia hoho.
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, an early 1920 left-wing, anticlerical political song later sung by the Waffen SS and the Nationale Volksarmee of the GDR; in the 1950 an extreme right-wing French version appeared, the bluntest version having 'With rifle, with dagger we'll impose the New Order'.
⇒ Here, an 'authentic' battle song from the German Peasants' War; the reference to Florian Geyer's Schwarze Haufen and the anticlericalism specially appealing for the mercenaries of the Black Company. Quite possibly, at least in special ceremonies they song a neo-pagan version.

Wildgaense rauschen
Wildgaense rauschen durch die Nacht
Mit schrillem Schrei nach Norden;
Unstete Fahrt habt Acht, habt Acht,
Die Welt ist voller Morden.
Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt,
Graureisige Geschwader!
Fahlhelle zuckt und Schlachtruf gellt,
Weit wallt und wogt der Hader.
Rausch zu, fahr zu, du graues Heer!
Rauscht zu, fahrt zu nach Norden!
Fahrt ihr nach Sueden uebers Meer,
Was ist aus uns geworden?
Wir sind wie ihr ein graues Heer
Und fahr'n in Kapitaens Namen
Und fahr'n wir ohne Wiederkehr,
Singt uns im Herbst ein Amen.
- - -
⇒ IOTL, a marching song of the post-WW1 Vandervogel Youth Movement. If removed, search for '‘Wildgänse rauschen durch die Nacht’ or ‘Wildgänse rauschen’ or ‘Les Oies Sauvages’.
⇒ Here, fitting for a mercenary warband (the Wild Geese…) without delusions.
Modern interpretation in French: actually the Gardes de l’Etrier sang on an even slower, more majestuous and almost funeral rhythm.

Teufelslied
Freiwillige marschiert in Feindesland
Und singt ein Teufelslied
Ein Schuetze steht am Moldaustrand
Und leise summt er mit
Wir pfeifen auf Unten und Oben
Und uns kann die ganze Welt
Verfluchen oder auch loben,
Grad wie es jedem gefaellt
(Chorus :
Wo wir sind da geht's immer vorwaerts
Und der Teufel, der lacht nur dazu
Ha, ha, ha, ha, ha, ha.
Wir kaempfen fuer Mutschwur
Wir kaempfen fuer Treue
Der Feind kommt niemals zur Ruh')
Wir kaempften schon in mancher Schlacht
In Nord, Sued, Ost und West
Und stehen nun zum Kampf bereit
Gegen die wimmelnde Pest
Der Schwarze wird nicht ruh'n wir vernichten
Bis niemand mehr stoert Kompanie Glueck
Und wenn sich die Reihen auch lichten
Fuer uns gibt es nie ein zurueck
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, translated twice to French: first by the 8.Französische-SS-Freiwilligen-Sturmbrigade ('SS Stumbrigade Frankreich') later by the French Foreign Legion; the Monte-Cristan Guards sing on an even far slower pace than the Legionnaires. If removed, search for '‘maschiert in Feindesland’ or ‘Le chant du Diable’ .
⇒ Here, a few words had to be changed to fit the setting.

Die dunkle Nacht
Die dunkle Nacht ist nun vorbei,
Und herrlich beginnt es zu tagen.
Kamerad, pack an! Die Arbeit macht frei.
Frisch auf, wir wollen es wagen.
(Chorus:
Schwarze wie die Erde ist unser Kleid,
Schwarze Soldaten in schwerer Zeit.)
Ein Leuchten ueberstrahlt das Land,
Auf dem einst lagen die Ketten.
Der starke Fuehrer hat uns gesandt,
Um die Heimat, die Heimat zu retten.
Schwarze wie die Erde.
(Chorus)
Durch unser Wirken neu ersteht,
Was brach lag und oede seit Jahren;
Und siegreich die Arbeitsfahnen weh'n
Ueber die Vaterlandes schwarze Scharen.
Schwarze wie die Erde.
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, a 'politically loaded' Lied; already 'militarized by the Fallschirmjaeger and translated to French by the 33.Waffen-Grenadier-Division der SS "Charlemagne" (französische Nr. 1), the Legion Etrangere had just to replace 'Contre les Rouges' with 'Contre les Viets' ('Against the Red' with 'Against the Viets'): immediately became the official Chant de Tradition of the newly formed 1er BEP (later 1er REP, one of the parachutist units disbanded after the april 21 1961 coup).
⇒ Here, with few words had to be changed could refer to the 'ressurection' of Monte-Cristo by the men (and women) of the Compagnie Noire.

Des Reiters Morgenlied
Morgenrot, Morgenrot,
leuchtest mir zum fruehen Tod?
Bald wird die Trompete blasen:
dann muss ich mein Leben lassen,
ich und mancher Kamerad!
Kaum gedacht, kaum gedacht,
war der Lust ein End' gemacht.
Gestern noch auf stolzen Rossen,
heute durch die Brust geschossen,
morgen in das kuehle Grab!
Ach, wie bald, ach, wie bald,
schwindet Schoenheit und Gestalt!
Prahlst du gleich mit deinen Wangen,
die wie Milch und Purpur prangen:
Ach, die Rosen welken all'!
Darum still, darum still,
fueg' ich mich, wie Gott es will.
Nun so will ich wacker streiten,
und sollt' ich den Tod erleiden,
stirbt ein braver Reitersmann!
- - -
⇒ IOTL, a poem written by Wilhelm Hauff in 1824 set on a melody by Friedrich Silcher.
⇒ Here, a 'cavalry' warsong keeping the traditions of the Black Company horsemen.

Ritterlied
.
Ob's stuermt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag gluehend heiss
Oder eiskalt die Nacht.
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ist unser Sinn;
Es laeuft unser Ross
Im Sturmwind dahin.
Wenn vor uns ein feindliches
Heer dann erscheint,
Wird Vollgas gegeben
Und ran an den Feind!
Was gilt denn unser Leben
Fuer unsres Reiches Heer?
Ja Reiches Heer?
Fuer Vaterland zu sterben
Ist uns hoechste Ehr.
Und laesst uns im Stich
Einst das treulose Glueck,
Und kehren wir nicht mehr
Zur Heimat zurueck,
Trifft uns die Todeskugel,
Ruft uns das Schicksal ab,
Ja Schicksal ab,
Dann wird uns der Ross
Ein ehernes Grabstein.
- - -
⇒ IOTL, the WW2 (apolitical) Panzerlied; on the opposite, the translation by French LVF -'La rue appartient a celui qui y descend' ("He who takes to the street holds it")- with its references to barricades and street fighting, sounded too much as a 'political' song for most Legion and parachutist officers, except during the 'events' in Algeria.
⇒ Here, with few words changed to erase the 'mechanized' references, another fitting Ritterlied.

Wohlauf Kameraden auf's Pferd
.
Wohlauf Kameraden auf´s Pferd, auf´s Pferd,
in das Feld, in die Freiheit gezogen;
im Felde, da ist der Mann noch was wert,
da wird das Herz noch gewogen;
da tritt kein anderer fuer ihn ein,
auf sich selber steht er da ganz allein.
Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist,
man sieht nur noch Herren und Knechte;
die Falschheit herrscht und die Hinterlist
bei dem feigen Menschengeschlechte.
Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,
der Soldat allein ist der freie Mann.
Des Lebens Aengste, er wirft sie weg,
hat nicht mehr zu fuerchten, zu sorgen,
er reitet dem Schicksal entgegen keck,
trifft's heut nicht, trifft es doch morgen.
Und trifft es morgen, so lasst uns heut'
noch schluerfen die Neige der koestlichen Zeit!
Von dem Himmel, da faellt ihm sein lustig' Los,
braucht's nicht mit Mueh' zu erstreben;
der Froehner, der sucht's in der Erde Schoss,
da meint er den Schatz zu erheben,
er graebt und schaufelt so lang er lebt,
und graebt, bis er endlich sein Grab sich graebt.
Der Reiter und sein geschwindes Ross,
sie sind gefuerchtete Gaeste;
es flimmern die Lampen im Hochzeitsschloss,
ungeladen erscheint er zum Feste.
Er wirbt nicht lange, er zeigt kein Gold,
im Sturm erringt er der Minne Sold.
Warum weint die Dirn' und zergraemet sich schier?
Lass fahren dahin, lass fahren!
Er hat auf Erden kein bleibend Quartier,
kann treue Lieb nicht bewahren.
Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort,
seine Ruh' laesst er an keinem Ort.
Auf des Degens Spitze die Welt jetzt liegt,
Drum froh, wer den Degen jetzt fuehret,
Und bleibt nur wacker zusammengefuegt,
Ihr zwingt das Glueck und regieret.
Es sitzt keine Krone so fest, so hoch,
Der mutige Springer erreicht sie doch.
Drum, frisch Kameraden, den Rappen gezaeumt,
die Brust im Gefechte gelueftet !
Die Jugend brauset, das Leben schaeumt,
frisch auf, eh' der Geist noch verdueftet!
Und setzet ihr nicht das Leben ein,
nie wird das Leben gewonnen sein.
- - -
⇒ IOTL, a poem written in 1797 by Friedrich Schiller (part of the Wallenstein Trilogy). .
⇒ Here, another fitting Ritterlied. Remember the Gardes song it more majestically at 54 beats to the minute.

Es klappert der Huf am Stege
Es klappert der Huf am Stege,
Wir ziehn mit dem Faehnlein ins Feld;
Blut´ger Kampf allerwege,
Dazu sind auch wir bestellt.
Wir reiten und reiten und singen,
Im Herzen die bitterste Not.
Die Sehnsucht will uns bezwingen
Doch wir reiten die Sehnsucht tot.
Doerfer und Staedte flogen
Vorueber an unserem Blick.
Wir sind immer weiter gezogen,
Fuer uns gibt es kein Zurueck.
Wir reiten durch Taeler und Huegel,
Wo der Sommer in Bluete steht;
Es knirschen Zaumzeug und Zuegel,
Der Wimpel hoch ueber uns weht.
Leis sinkt der Abend nieder,
Uns wird das Herz so schwer
Leiser werden die Lieder Wir sehn keine Heimat mehr
Wir reiten und reiten und reiten
Und hoeren von fern schon die Schlacht
Herr, lass uns stark sein im Streiten
Dann sei unser Leben vollbracht.
- - -
again a Ritterlied.
Trum, trum, terum tum tum
.
Trum, trum, terum tum tum
Die Landsknecht zieh'n im Land herum
Trum, trum, terum tum tum
Mit Trommeldroehnen und Gebrumm
Es schrillen die Floeten
Das Kriegsvolk, es singt
Es flattern die Fahnen
Es jauchzt und es klingt
Hei, hei, heissa! juchei!
Die Wallensteiner zieh'n vorbei
Hei, hei, heissa! juchei!
Trum, trum, terum tum tum
Trum, trum, terum tum tum
Trum, trum, terum tum tum
Und wieder geht die Trommel um
Trum, trum, terum tum tum
Sie wird nicht müde und nicht stumm
Sie dreuet dem Schweden im blutigen Krieg
Wir hoer'n sie beim Sterben
Wir hoer'n sie beim Sieg.
Hei, hei, heissa! juchei!
Die Wallensteiner zieh'n vorbei
Hei, hei, heissa! juchei!
Trum, trum, terum tum tum
Trum, trum, terum tum tum
- - -
⇒ Monte-Cristan mercenaries indeed served under Wallenstein
Die Trommel schlaegt und schmettert
.
Die Trommel schlaegt und schmettert,
rataplan don diri don.
Der Hauptmann murrt und wettert,
rataplan don diri don.
Fahnen knattern hell,
wehen in dem Wind,
frisch voran Gesell,
kommt mit uns geschwind,
es gilt die neue Welt.
Die neue Zeit kommt morgen,
rataplan don diri don.
Soldat kennt keine Sorgen
rataplan don diri don.
Hinter uns vergeht,
was noch gestern galt.
Rote Sonne steht
abends ueberm Wald
und morgen ist neue Zeit.
Die Nacht steht schwarz im Dunkeln,
rataplan don diri don,
doch uns're Sterne funkeln,
rataplan don diri don.
Feuer weit und breit
leuchten uebers Feld,
und die Maennlichkeit
stirbt nicht in der Welt,
unser Herz ist fest und jung.
Kamerad lass uns nur ziehen,
rataplan don diri don,
scheust du auch Not und Muehen,
rataplan don diri don.
Neue Welt ist not
und sie bricht herein,
woll'n beim Abendrot
ueber'm Berge sein,
dann trifft auch uns die Ruh.
- - -
⇒ IOTL, a militant song (text: Franz Biebl, melody: Karl Seidelmann) used e.g. in the soundtrack of the movie Der Grosse Koenig – 1942.
⇒ Here, a typical 'infantry' marching song: but while the Gardes are the direct heirs of des Entommeures' mounted bodyguard, they keep the memories and tradition of the whole Compagnie Noire, most of which was infantry.

Weit lasst die Fahnen wehen
Weit lasst die Fahnen wehen,
Wir woll'n zum Sturme gehen
Frei nach Landsknechtsart.
(Lasst den verlor'nen Haufen
Vorwaerts zum Sturme laufen
Wir folgen dicht geschart.) bis
Die Mauern wir erklettern,
Die Tuerme wir zerschmettern
Und in die Stadt hinein.
(Wer uns den Lauf will hemmen,
Sich uns entgegenstemmen
Der soll des Teufels sein.) bis
Es harren unser drinnen
Wenn wir die Stadt gewinnen
Viel Gold und Edelstein
(Das wird ein lustig Leben
Bei unserm Lager geben
Bei Wuerfelspiel und Wein.) bis
Die Reihen fest geschlossen,
Und vorwaerts unverdrossen!
Falle, wer fallen mag.
(Kann er nicht mit uns laufen,
So mag er sich verschnaufen
Bis an den juengsten Tag.) bis
Wir zogen in das Feld
Wir zogen in das Feld.
Wir zogen in das Feld.
Da haetten wir weder Saeckl noch Geld
(Chorus:
Strampede mi
[A la mi presente
Al vostra signori.] bis)
Wir kamen vor Siebentod,
Wir kamen vor Siebentod,
Da haetten wir weder Wein noch Brot.
(Chorus)
Wir kamen vor Friaul,
Wir kamen vor Friaul,
Da haetten wir allesamt voll Maul.
(Chorus)
Wir kamen vor Benevent,
Wir kamen vor Benevent,
Da hat all unser Not ein End.
(Chorus)
Das Kalbfell klingt,
Der Soeldnerschwingt,
Hei, lustig sein Maedel im Kreise,
Das klingt so voll,
Verliebt und toll
Nach alter Soeldnersweise.
(Chorus:
[Tra di ra la la la
La la la la la la la ] bis)
Ade nun aus,
Die Sonn' heraus
Taet durch die Heide blinken,
Auf anderem Plan
Ist wohlgetan,
Ein Kraenzelein zu winden.
(Chorus)
Frundsberg, spiel auf,
Schart euch zu Hauf,
Hei lustig, ihr Welschen und Fränzen,
Heut mach euch heiss
Die Soeldnerweis',
Gesegn euch Gott ein Taenzchen.
(Chorus)
Ist dir im Feld dein Grab bestellt,
Darfst du nicht weinen noch trauern,
Im gruenen Gras
Da ruht sich's bass
Denn in Gewoelk und Mauern.
(Chorus)
Der Soeldnerschwingt,
Hei, lustig sein Maedel im Kreise,
Das klingt so voll,
Verliebt und toll
Nach alter Soeldnersweise.
(Chorus:
[Tra di ra la la la
La la la la la la la ] bis)
Ade nun aus,
Die Sonn' heraus
Taet durch die Heide blinken,
Auf anderem Plan
Ist wohlgetan,
Ein Kraenzelein zu winden.
(Chorus)
Frundsberg, spiel auf,
Schart euch zu Hauf,
Hei lustig, ihr Welschen und Fränzen,
Heut mach euch heiss
Die Soeldnerweis',
Gesegn euch Gott ein Taenzchen.
(Chorus)
Ist dir im Feld dein Grab bestellt,
Darfst du nicht weinen noch trauern,
Im gruenen Gras
Da ruht sich's bass
Denn in Gewoelk und Mauern.
(Chorus)
Das Leben ist auch ein Wuerfelspiel.
Wir wuerfeln alle Tage.
Dem einen bringt das Schicksal viel,
Dem and'ren Mueh' und Plage.
(Chorus:
Wir wuerfeln alle Tage.
Dem einen bringt das Schicksal viel,
Dem and'ren Mueh' und Plage.
(Chorus:
Drum frisch auf, Kameraden,
Den Becher zur Hand,
Zwei Sechsen auf den Tisch.
Die eine ist fuer das Vaterland,
Die andere ist fuer dich.)
Wir wuerfeln, dass die Platte kracht,
Nach alter Soeldnerssitte.
Schon mancher, der das Spiel verlacht,
Verschwand aus unsrer Mitte.
(Chorus)
Noch wuerfeln wir um unser Glueck
Und um ein gut Gelingen.
Vielleicht auch bald um das Genick,
Wenn die Granaten singen.
(Chorus)
Doch Furcht, die ist uns unbekannt,
Wie auch die Wuerfel liegen.
Wir kaempfen fuer das Vaterland
Und glauben, dass wir siegen.
(Chorus)
Und noch bei Petrus wollen wir
Den Wuerfelbecher schwingen.
Und noch im himmlischen Revier
Soldatenlieder singen !
(Chorus)
Den Becher zur Hand,
Zwei Sechsen auf den Tisch.
Die eine ist fuer das Vaterland,
Die andere ist fuer dich.)
Wir wuerfeln, dass die Platte kracht,
Nach alter Soeldnerssitte.
Schon mancher, der das Spiel verlacht,
Verschwand aus unsrer Mitte.
(Chorus)
Noch wuerfeln wir um unser Glueck
Und um ein gut Gelingen.
Vielleicht auch bald um das Genick,
Wenn die Granaten singen.
(Chorus)
Doch Furcht, die ist uns unbekannt,
Wie auch die Wuerfel liegen.
Wir kaempfen fuer das Vaterland
Und glauben, dass wir siegen.
(Chorus)
Und noch bei Petrus wollen wir
Den Wuerfelbecher schwingen.
Und noch im himmlischen Revier
Soldatenlieder singen !
(Chorus)
Unser liebe Fraue
Vom kalten Bronnen
Bescher' uns armen
Eine warme Sonnen!
Lasst uns nicht erfrieren
Wohl in des Wirtes Haus
Zieh'n wir mit vollem Säckel
Und leerem wieder 'naus
(Chorus:
Die Drummen, die Drummen
Larman, Larman, Larman, Heiriderideran
Rideran, frisch, voran!
Soeldnervoran!)
Der Trommler schlaegt Parade
Die Seidenfahnen weh'n
Jetzt heisst's auf Glück und Gnade
Ins Feld spazieren geh'n
Das Korn reift auf den Feldern
Es schnappt der Hecht im Strom
Heiss weht der Wind von Geldern
Herauf den Berg op Zoon
(Chorus)
Wir schlucken Staub beim Wandern
Der Saeckel haengt uns hohl
Der Kaiser schluckt ganz Flandern
Bekomm's ihm ewig wohl!
Er denkt beim Laenderschmause
Wie er die Welt erwuerb
Mir wohnt ein Lieb zu Hause
Das weinte wenn ich stuerb
(Chorus)
Vom kalten Bronnen
Bescher' uns armen
Eine warme Sonnen!
Lasst uns nicht erfrieren
Wohl in des Wirtes Haus
Zieh'n wir mit vollem Säckel
Und leerem wieder 'naus
(Chorus:
Die Drummen, die Drummen
Larman, Larman, Larman, Heiriderideran
Rideran, frisch, voran!
Soeldnervoran!)
Der Trommler schlaegt Parade
Die Seidenfahnen weh'n
Jetzt heisst's auf Glück und Gnade
Ins Feld spazieren geh'n
Das Korn reift auf den Feldern
Es schnappt der Hecht im Strom
Heiss weht der Wind von Geldern
Herauf den Berg op Zoon
(Chorus)
Wir schlucken Staub beim Wandern
Der Saeckel haengt uns hohl
Der Kaiser schluckt ganz Flandern
Bekomm's ihm ewig wohl!
Er denkt beim Laenderschmause
Wie er die Welt erwuerb
Mir wohnt ein Lieb zu Hause
Das weinte wenn ich stuerb
(Chorus)
.Im Fruehtau zu Berge wir ziehn, Falera
Es gruenen die Waelder und Hoeh'n, Falera
{Wir wandern ohne Sorgen
Singend in den Morgen
Noch ehe im Tale die Haehne kraehen.}(bis)
.
Ihr alten und hochweisen Leut', Falera
Ihr denkt wohl wir waeren nicht gescheit, Falera
{Wer sollte aber singen
Wenn wir schon Grillen fingen
In dieser so herrlichen Fruehlingszeit.}(bis)
Werft ab alle Sorgen und Qual, Falera
Kommt mit auf die Hoehen aus dem Tal, Falera
{ Wir sind hinaus gegangen
Den Sonnenschein zu fangen
Kommt mit und versucht es doch selbst einmal.}(bis)
- - -
⇒ IOTL, a Wandervoegel marching song translated from Swedish Vi gå öfver daggstänkta berg.
⇒ French interpretation

Der grimmig Tod mit seinem Pfeil
Der grimmig Tod mit seinem Pfeil
Tut nach dem Leben zielen,
Sein Bogen schiesst er ab mit Eil
Und laesst mit sich nit spielen;
Das Leben schwind't
Wie Rauch im Wind,
Kein Fleisch mag ihm entrinnen,
Kein Gut noch Schatz
Beim Tod find't Platz:
Du musst mit ihm von hinnen.
Kein Mensch auf Erd uns sagen kann,
Wann wir von hinnen muessen,
Wann kommt der Tod und klopfet an,
So muss man ihm aufschliessen.
Er nimmt mit G'walt
Hin Jung und Alt,
Tut sich vor niemand scheuen:
Des Koenigs Stab
Bricht er bald ab
Und fuehrt ihn an, den Reihen.
Vielleicht ist heut der letzte Tag
Den du noch hast zu leben;
O Mensch veracht' nicht was ich sag:
Nach Tugend sollst du streben!
Wie mancher Mann
Wird muessen dran,
So hofft noch viel der Jahren,
Und muss doch heint,
Weil d'Sonn noch scheint,
Zur Hoell hinunter fahren.
Der dieses Liedlein hat gemacht,
Von neuem hat gesungen,
Der hat gar oft den Tod betracht,
Und letztlich mit ihm g'rungen.
Liegt jetzt im Hohl,
Es tut ihm wohl,
Tief in der Erd verborgen.
Sieh auf dein Sach,
Du musst hernach,
Es sei heut oder morgen.
- - -
⇒ IOTL, a (rather macabre) German lied dating from the 30 Years War at the very least.

Rabenballade
Auf einem Baum drei Raben stolzoh weh oh weh oh Leid oh weh
Auf einem Baum drei Raben stolz
Sie war'n so schwarz wie Ebenholz. (bis)
Der eine sprach: Gefaehrte mein
wo soll die naechste Mahlzeit sein
In jenem Grund auf gruenem Feld
ruht unter seinem Schild ein Held. (bis)
Seine Hunde liegen auch nicht fern
sie halten Wacht bei ihrem Herrn
seine Falken kreisen auf dem Plan
kein Vogel wagt es ihm zu nah'n. (bis)
Da kommt zu ihm ein zartes Reh
ach das ich meinen Liebsten seh
Sie hebt sein Haupt von Blut so rot
Der Liebste den sie kuesst war tot. (bis)
Sie graebt sein Grab beim Morgenrot
am Abend war sie selber tot
Ach grosser Gott uns allen gib
solch Falken solche Hund solch Lieb.(bis)
- - -
⇒ IOTL, a (straight) German translation of the English 'Three Ravens'.
⇒ Here, not a typical 'military' song (though the melody is indeed that of an old Britton war song: original lyrics and English translation posted as O5."8 comment), yet rather impressive at the Gardes' tempo of 54 beats to the minute. Since they prefer gloomy lyrics, the Gardes often sing a less optimistic conclusion (corresponding more to the Scottish 'Twa Corbies') or even a soldier's cynical adaptation ("soldiers are meat for the crows").

Der Koenig in Thule
Es war ein Koenig in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
einen goldnen Becher gab.
Es ging ihm nichts darueber,
Er leert' ihn jeden Schmaus;
Die Augen gingen ihm ueber,
So oft er trank daraus.
Und als er kam zu sterben,
Zaehlt' er seine Staedt' im Reich,
Goennt' alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.
Er sass beim Koenigsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vaetersaale,
Dort auf dem Schloss am Meer.
Dort Stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut,
Und warf den heiligen Becher
Hinunter in die Flut.
Er sah ihn stuerzen und trinken
Und sinken tief ins Meer,
die Augen taeten ihm sinken,
Trank nie einen Tropfen mehr.
- - -
⇒ IOTL, Johann Wolfgang von Goethe wrote this poen in 1774.
⇒ Here, a melancholic Lagerfeuer Ballade singing Honor and Fidelity. (and, yes, while not part of their 'official' (if secret) songbook, the Gardes like to sing Das Shloss am Meer: they are fond of its desperate, gloomy, morbid atmosphere -see O4.15."10 comment below).
Sigurdlied
Wollt ihr hoeren nun mein Lied, viel kann ich euch sagen
Von der grossen gueldnen Zeit, von Altvaetertagen
Brynhild sitzt im hohen Saal, strahlend dort vor allen
Keiner kann der stolzen Frau als Freier wohl gefallen
Hoer das, Brynhild, Tochter mein, bringst du mich in Schande
Keinen Freier waehlst du dir, der Herren aller Lande
(Chorus:
Sigurd traf den Drachen gut
Grani trug Gold von der Heide)
Schweiget, schweiget, Vater mein, Wahrheit hier zu hoeren
Einen Helden fern im Ost hab ich mir erkoren
Keiner mehr an Gold gewann, keiner mehr an Ehren
Sigurd, der den Drachen schlug, nur ihm will ich gehoeren
(Chorus)
Das hat mir die Norn verschafft, in mein Herz geleget
Dass neun Winter ich erwart, den ich noch nie gesehet
Setzt mir einen hohen Stuhl, hoch auf oeden Berge
Lasst mit Runen ihn beschlagen, durch zauberkundge Zwerge
(Chorus)
Keiner ritt auf Brynhilds Berg, Sigurd nur, der Frohe
Sprengt auf Grani, seinem Ross, durch Rauch und Waberlohe
Brynhild sitzt auf goldnem Stuhl, Eisen schwer am Leibe
Sigurd schwingt das scharfe Schwert, die Ketten er zerschneidet.
(Chorus)
- - -
Nobody knows when and where the Gardes learned this song and why they like it so much But they do know the story does NOT have a happy end.

Ueber die Nebelberge weit
Ueber die Nebelberge weit,
Zu Hoehlen tief aus alter Zeit,
Da ziehn wir hin, da lockt Gewinn
An Gold und Silber und Geschmeid.
Wo einst das Reich der Zwerge lag,
Wo glockengleich ihr Hammerschlag
Manch Wunder weckt, das still versteckt
Schlief in Gewoelben unter Tag.
Das Gold und Silber dieser Erd
Geschuerft, geschmiedet und vermehrt.
Sie fingen ein im edlen Stein
Das Licht als Zierart fuer das Schwert.
An Silberkettchen Stern an Stern,
Der Sonn- und Mondlichts reiner Kern,
Von Drachenblut die letzte Glut
Ging ein in Kronen grosser Herrn.
Ueber die Nebelberge weit,
Zu Hoehlen tief aus alter Zeit,
Dahin ich zieh in aller Frueh
Durch Wind und Wetter, Not und Leid.
Aus goldnen Bechern, ganz fuer sich,
Da zechten sie allabendlich
Bei Harfenklang und Chorgesang,
Wo manche Stunde schnell verstrich.
Und knisternd im Gehoelz erwacht
Ein Brand. Von Winden angefacht,
Zum Himmel rot die Flamme loht.
Bergwald befackelte die Nacht.
Die Glocken laeuteten im Tal,
Die Menschen wurden stumm und fahl.
Der grosse Wurm im Feuersturm
Sengt' ihre Laender schwarz und kahl.
Die Zwerge traf das Schicksal auch,
Im Mondschein stand der Berg in Rauch.
Durchs Tor entflohn, sanken sie schon
Dahin in seinem Feuerhauch.
Ueber die Nebelberge hin
Ins wilde Land lockt der Gewinn.
Dort liegt bereits seit alter Zeit,
Was unser war von Anbeginn.
- - -
⇒ IOTL, a poem by Tolkien (many verses still to be added, concluding:
"With foes ahead, behind us dread,
Beneath the sky shall be our bed,
Until at last our toil be passed,
Our journey done, our errand sped.
We must away! We must away!
We ride before the break of day'')
sung by the Dwarves in 'The Hobbit'.
⇒ Here, the German version of a very, very old song treasured by Scandinavian miners and 'rogue diggers' of the wilderness.
Ecke der Nacht
Daheim verblasst,
die Welt rueckt nah,
mit vielen Pfaden liegt sie da,
und lockt mit Schatten, mit Trug und Nacht,
bis endlich Stern um Stern erwacht,
Wolke, Zwielicht,
grauer Nebeldunst,
ohne Gunst,
ohne Gunst.
- - -
⇒ IOTL, Pippin's song in P. Jackson's LOTR.
⇒ Here, reminiscent in mood and style of both the Swiss Reise ans Ende der Nacht quoted in L.-F. Celine's Journey to the End of the Night: "Our life is a journey through winter and night, we search our way in a lightless sky: our life is a journey to the end of the night." and Gilles' lament, the Klage sung in M. Carne's The Devil's Envoys: "Sorrowful lost children, we roam through the night: where are the daylight flowers, the merriments of love, the lights of life? White and naked in the sky the moon hounds us: its smile is frozen and so are our hearts. Sorrowful lost children, we roam through the night: underhand the devil takes us with him, the devil takes us far away from our beautiful she-friends. Our youth died and so did our courtships.": their German translations would provide fitting additional verses. As would the German translation of the last verse of the French song 'Le combat de demain', roughly:
Black was the night, red was the fire,
It was time for the last attack:
Marching forward all together they sang
The chorus of the Death anthem.
It was time for the last attack:
Marching forward all together they sang
The chorus of the Death anthem.

A mysterious song (reportedly a lengthy epic -with reference to Gierige and Gefraessig, one of them a she-wolf) about the Great Wolves of Vorlund and their Eternal Alliance with True Warriors. An Alliance that may go deeper than believable: the words are jealously kept secret, yet the only known verse translates as:
Even a man who is pure in heart
And says his prayers by night
May become a wolf when the wolfsbane blooms
And the autumn moon is bright.
Five different melodies are reported, for the invocation, the introduction and then alternating along the so numerous verses, according to whether they sing the part of the reciter, the Vorlunders or the Wolves.
Westerwaldlied
Heute wollen wir marschieren
Einen neuen Marsch probieren
In dem schoenen Westerwald
Ja da pfeift der Wind so kalt.
(Chorus:
[Oh du schoener Westerwald
Ueber deine Hoehen pfeift der Wind so kalt
Jedoch der kleinste Sonnenschein
Dringt tief in’s Herz hinein.](bis))
Und die Gretel und der Hans
Geh’n des Sonntags gern zum Tanz
Weil das Tanzen Freude macht
Und das Herz im Leibe lacht.
(Chorus)
Ist das Tanzen dann vorbei
Gibt’s gewoehnlich Keilerei
Und dem Bursch’ den das nicht freut
Man sagt der hat kein Schneid.
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, a Wehrmacht Soldatenlied (deprived of any political content) adopted as such by the French Foreign Legion immediately after WWII; in Indochina with (unrelated) French lyrics ('Etre et durer') became the 3eme BCCP's official Chant de Tradition and a parachutists' favorite.
⇒ Here, a surprisingly 'merry', almost peaceful song (but rather dignified -almost sounding like a dirge- at 54 beats to the minute), actually the one of the only two (with Erika and Veronika) the Gardes happen to sing publicly. Yet in private they make clear that the 'Westerwald' is 'the groove of the dead' and the 'wind so cold' the wind of death.


Nacht Der Raben
Unter den Toren im Schatten der Stadt
Schlaeft man gut, wenn man sonst keine Schlafstelle hat
Keiner, der fragt nach woher und wohin
Und zu kalt ist die Nacht fuer die Raben
(Chorus:
Heyheyheyheo, ein Feuerlein brennt
Das ist die Nacht der Raben
Heyheyheyheo, ein Feuerlein brennt
Das ist die Nacht der Raben)
Silberne Loeffel und Ketten im Sack
Legst du besser beim schlafen dir unter's Genack
Zeig nichts und sag nichts, die Messer sind stumpf
Und zu kalt ist die Nacht fuer die Raben
(Chorus)
Greif nach der Flasche, doch trink nicht so viel
Deine Wuerfel sind gut aber falsch ist das Spiel
Guck in die Asche und schau lieber zu
Denn zu kalt ist die Nacht fuer die Raben
(Chorus)
Rueckt dir die freundliche Schwester zu nah
Das ist nur fuer die Liebe mal hier und mal da
Keiner im Dunkeln verraet sein Gesicht
Und zu kalt ist die Nacht fuer die Raben
(Chorus)
Geh mit der Nacht, eh der Fruehnebel steigt
Nur das Feuer brennt stumm und das Scheit das verschweigt
Lass mich zurueck und vergiss, was du sahst
Denn die Sonne bringt bald die Raben
[Heyheyheyheo, das feuer ist aus
Das war die nacht der raben] (x 4)
- - -
⇒ Here, a merry rogue soldiers ("Die schwarzen Voegel")' song - yet sounding gloomy at 54 beats to the minute.

Schwarze Rose
Im Hafen kehr'n die Legionaere,
Bei der schwarzen Rose ein
Sie pfeiffen auf Geld und Ruhm und Ehre
Denn schon bald kann alles anders sein.
(Chorus:
Schwarze Rose, Schwarze Rose
(Chorus:
Schwarze Rose, Schwarze Rose
Kuess' noch einmal deinen Legionaer'
Schwarze Rose, Schwarze Rose
Vielleicht siehst du ihn nicht mehr
Schwarze Rose, Schwarze Rose
Kuess' noch einmal deinen Legionaer'
Schwarze Rose, Schwarze Rose
.)
.
.
Vielleicht siehst du ihn nicht mehr
Dein Leben gehoert den Legionaeren
Dein Leben gehoert den Legionaeren
Denn du kennst den grossen Schmerz
Du weisst dass sie niemals wiederkehren
Darum schenkst du den Jangen auch dein Herz.
(Chorus)
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, a song composed by an anonymous German soldier of the French Foreign Legion during the Interwars.
⇒ Here, the reference to the town of Oran in Algeria was replaced by a repetition of 'Schwarze Rose'; there were indeed Legions of light troops -the daring, rough 'King's corsairs of the Army'- during the Lace Wars.
⇒ IOTL, a song composed by an anonymous German soldier of the French Foreign Legion during the Interwars.
Lebe wohl, du kleine Monika
Kamerad, nun heisst's marschieren
Ins Feindesland hinein!
Und du und ich wir spueren,
Dass niemals wir verlieren,
Der Sieg muss unser sein (bis).
(Chorus:
Lebe wohl, du kleine Monika,
Heute muss geschieden sein!
Lebe wohl, du kleine Monika,
Trockne dir die Aeugelein!
Valleri, vallera, vallerallerallera,
Wenn ich wiederkomm',
Wirst du mein!
Lebe wohl, du kleine Monika,
Bald bin ich wieder da!)
Der Feind, der wird zerschlagen
Mit seinem Hass und Neid!
Werde tot ich fortgetragen,
Sollst, Liebste, du nicht klagen,
Zieh an dein schoenstes Kleid (bis)!
(Chorus)
Wenn so jung ich sollte fallen,
Im fruehen Morgenrot,
Lasset hell ein Lied erschallen.
Der schoenste Tod vor allen
Ist der Soldatentod (bis).
(Chorus)
Wir singen und marschieren
Ins Feindesland hinein!
Und du und ich, wir spueren,
Dass niemals wir verlieren,
Der Sieg wird unser sein (bis).
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, one of the WW2 German songs of the French Foreign Legion; yet the French translation also dates from WW2.
⇒ Here, an exceptionally 'optimistic' song , and as such rarely sung.

Lili Marleen
Vor der Kaserne
Vor dem grossen Tor
Stand eine Laterne
Und steht sie noch davor
So woll'n wir uns da wieder seh'n
Bei der Laterne wollen wir steh'n
Wie einst Lili Marleen. (bis)
Unsere beide Schatten
Sah'n wie einer aus
Dass wir so lieb uns hatten
Das sah man gleich daraus
Und alle Leute soll'n es seh'n
Wenn wir bei der Laterne steh'n
Wie einst Lili Marleen.(bis)
Schon rief der Posten,
Sie blasen Zapfenstreich
Das kann drei Tage kosten
Kam'rad, ich komm sogleich
Da sagten wir auf Wiedersehen
Wie gerne wollt ich mit dir geh'n
Mit dir Lili Marleen.(bis)
Deine Schritte kennt sie,
Deinen zieren Gang
Alle Abend brennt sie,
Doch mich vergass sie lang
Und sollte mir ein Leids gescheh'n
Wer wird bei der Laterne stehen
Mit dir Lili Marleen.(bis)
Aus dem stillen Raume,
Aus der Erde Grund
Hebt mich wie im Traume
Dein verliebter Mund
Wenn sich die spaeten Nebel drehn
Werd' ich bei der Laterne steh'n
Wie einst Lili Marleen.(bis)
- - -
⇒ IOTL, the most popular song of WW2, known, liked and sometimes hummed by soldiers of every nationality.
⇒ Here, moody enough for the Gardes -if and when feeling cheerful.

Erika
Auf der Heide blueht ein kleines Bluemelein und das heisst Erika.
Heiss von hunderttausend kleinen Bienelein wird umschwaermt Erika
denn ihr Herz ist voller Suessigkeit,
zarter Duft entstroemt dem Bluetenkleid.
Auf der Heide blueht ein kleines Buemelein und das heisst: Erika.
In der Heimat wohnt ein blondes Maedelein und das heisst: Erika.
Dieses Maedel ist mein treues Schaetzelein und mein Glueck, Erika.
Wenn das Heidekraut rot-lila blueht,
singe ich zum Gruss ihr dieses Lied.
Auf der Heide blueht ein kleines Bluemelein und das heisst: Erika.
In mein'm Kaemmerlein blueht auch ein Bluemelein und das heisst: Erika.
Schon beim Morgengrau'n sowie beim Daemmerschein schaut's mich an, Erika.
Und dann ist es mir, als spraech' es laut:
"Denkst du auch an deine kleine Braut?"
In der Heimat weint um dich ein Maedelein und das heisst: Erika.
- - -
⇒ IOTL, an inocuous, rather naive German song of WW2.
⇒ Here, a very 'light' song, perhaps sung with some irony - self-deprecation?
Auf der Heide blueht ein kleines Bluemelein und das heisst Erika.
Heiss von hunderttausend kleinen Bienelein wird umschwaermt Erika
denn ihr Herz ist voller Suessigkeit,
zarter Duft entstroemt dem Bluetenkleid.
Auf der Heide blueht ein kleines Buemelein und das heisst: Erika.
In der Heimat wohnt ein blondes Maedelein und das heisst: Erika.
Dieses Maedel ist mein treues Schaetzelein und mein Glueck, Erika.
Wenn das Heidekraut rot-lila blueht,
singe ich zum Gruss ihr dieses Lied.
Auf der Heide blueht ein kleines Bluemelein und das heisst: Erika.
In mein'm Kaemmerlein blueht auch ein Bluemelein und das heisst: Erika.
Schon beim Morgengrau'n sowie beim Daemmerschein schaut's mich an, Erika.
Und dann ist es mir, als spraech' es laut:
"Denkst du auch an deine kleine Braut?"
In der Heimat weint um dich ein Maedelein und das heisst: Erika.
- - -
⇒ IOTL, an inocuous, rather naive German song of WW2.
⇒ Here, a very 'light' song, perhaps sung with some irony - self-deprecation?

Anne-Marie
Mein regiment, mein heimatland
Mein mutter hab’ ich nie gekannt
{Mein vater starb schon frueh im Feld, ja Feld
Ich bin allein auf dieser welt.} (bis)
(Chorus :
[Mein Nam’ ist Anne-Marie Ah ! Ah !
Ein jeder kennt mich schon Oh ! Oh !
Ich bin ja die Tochter vom ganzen Bataillon.] (bis))
Anne-Marie, das ist mein nam’
Den ich vom Regiment bekam
{Mein ganzes Leben lasse ich, ja ich
Fuer’s Bataillon da sterbe ich.} (bis)
(Chorus)
Wenn’s Regiment frueh ausmarschiert
Der Tambur seine Trommel ruehrt
{Tausch ich mit keiner Fuerstin nicht, ja nicht
Sie lebt nicht gluecklicher als ich.} (bis)
(Chorus)
Ein Offizier, den mag ich nicht
Weil er den Maedchen viel verspricht
{Ein Landsknecht nur soll es sein, ja sein
Ihm schenk ich mein herz allein.} (bis)
(Chorus)
- - -
⇒ IOTL, one of the WW2 German songs of the French Foreign Legion. Like the Legionnaries of to-day, the Gardes de l’Etrier not speaking German know the translation and sing by ear and rote.
⇒ Less grim than the previous ones; in the last verse Legionnaire was substituted with Landsknecht, ref 'Der Tod in Flandern'.
Modern interpretation by the French Foreign Legion. For the Gardes May 7th is somehow associated with 'Anne-Marie' -the name if not the song? This may be part of the same (unofficial?) tradition having a female name as a 'code' for each of their subunits (squads, if they are indeed no more than 'a reinforced troops'?): Beatrice, Claudine, Dominique, Eliane, Gabrielle, Huguette, Isabelle... with Anne-Marie as the most senior.
Es hat der Sturm geheult die Nacht
Es hat der Sturm geheult die Nacht,
da meine Mutter mich zur Welt gebracht.
Es hat gepfiffen, gejauchzet der Wind:
"Mir gehoert das Kind".
Die heimatlose Strasse sprach:
"Ich bin die Wiege drauf er lag.
Und heimatlos wie ich so soll er sein.
Mein, das Kind ist mein!"
Die Welle rauschte an der Strasse her,
sie rauschte leise vom fernen Meer
Und in das Rauschen klangs wie Worte dann:
"Ich dein Kind gewann"
Drum bin ich wie der Wind, der droben zieht,
bin wie die Welle, die der Hand entflieht.
Die Strasse draengt und sehnt sich fort von hier,
fort, fort, fort, das gilt auch mir!
Soeldnerschwein
Hoert ihr Leut' und lasst euch sagen
Euer Stuendlein hat geschlagen
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Hast du Geld und hast du Sorgen
Will ich dir mein Koennen borgen
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein im Leben
Als zu Nehmen statt zu Geben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein am Siegen
Als fuer's Toeten Geld zu kriegen?
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Ich nehme gerne von den Armen
Kann mich Ihrer nicht erbarmen
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Ich habe weder Stolz noch Ehre
Nur nach Gold ich mich verzehre
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein im Leben
Als zu Nehmen statt zu Geben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein am Siegen
Als fuer's Toeten Geld zu kriegen?
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Rauben, Pluendern, Weiber nehmen
Ich muss mich fuer gar nichts Schaemen
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Ich lebe gern in Saus und Braus
Und geb' mein Gold fuer Huren aus
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein im Leben
Als zu Nehmen statt zu Geben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein am Siegen
Als fuer's Toeten Geld zu kriegen?
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Ist ein starker Arm von Noeten
Werd' ich eure Feinde toeten
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Lieber sterb' ich aufrecht stehend
Als auf Knien um Gnade flehend
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein im Leben
Als zu Nehmen statt zu Geben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein am Siegen
Als fuer's Toeten Geld zu kriegen?
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Zahlst du mir mein Soednerleben
Weiß ich auf dich Acht zu geben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Doch sollt' dein Feind mir mehr Gold geben
So lass' ich dich nicht weiterleben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein im Leben
Als zu Nehmen statt zu Geben
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
Was kann schoener sein am Siegen
Als fuer's Toeten Geld zu kriegen?
Was kann schoener sein,
Als ein Soeldnerschwein zu sein?
⇒ A cynical, earthy description of the mercenary life!

Nacht der Soeldner
(Chorus:
[Heyho ein Feuerlein brennt
und so kalt ist die Nacht fuer die Soeldner.](bis)
Sie ziehn durch die Staedte und pluendern fuer Geld,
knie nieder und beug dich, du bist nur kein Held.
Gib mir zwei Decken und auch ein paar Schuh,
denn so kalt ist die Nacht fuer die Soeldner.
(Chorus)
Unter der Herrschaft des grausam Tyrann
hat mein Schwert zwar dabei, doch nur Lumpen an.
Fuezrst gib uns Feuer, hey Fuerst gib uns Wein,
denn so kalt ist die Nacht fuer die Soeldner.
(Chorus)
Doch eines Tages wussten sie schon,
der Krieg bringt kein Geld, nur der Tod ist ihr Lohn.
Werden gerichtet, bald knuepft man sie auf
und dann ist es vorbei mit den Soeldnern.
(Chorus)
Gehen in Ketten zum Richtplatz dahin,
ganz starr war ihr Blick nur getruebt war der Sinn.
Steigen die hoelzernen Stufen empor
und bald ist es geschehen um die Soeldner.
(Chorus)
Der Henker der war da, ganz flink und geschickt,
legt ihnen die Schlingen ganz fest um's Genick.
Knoten geprueft mit sorgsamen Blick,
doch sehr kalt ist die Nacht fuer die Soeldner.
(Chorus)
Gebete gesprochen, die Falltuere schwingt,
sie fallen in's Leere, das straffe Seil sinkt,
roecheln und nehmen den letzten Zug,
doch der Tod brach herein fuer die Soeldner.
[Heyho das Feuer ist aus
und so baumeln sie dort an dem Galgen] (x 4).
- - -
⇒ IOTL, a modern 'Medieval Folk Metal' composition.
⇒ Here, the cynical description of the mercenaries' fate fits the Gardes' self-deprecating dark humor. Rather dignified by the beat of 54 paces at the minute.
These 20 other songs they also sing in German: Wir sind Legion, Bataillon ('The battalion is wiped out but the press-gang will bring new boys'), Johann klein ('Johnny I hardly knew ye'), Wir waren Soldaten drei, Musketiere ('Sing and dance for me, my fair beloved: I've no hope to see you again'), Freiwillige ('She went away... I'll go to war... and die for the Regiment: and after all, what does it do, I don't care'), Heimatpfarrkirche meine (Britton translation), Abschiedeslied, Das Schloss am Meer, Wir trinken zusammen ('All together, not alone' -though they often add some more 'militant' verses), Der Soeldner and the far lighter Diese kalte Nacht, Es ist so schoen Soldat zu sein, Rosemarie, Im ganzen Vaterland, Veronika, 'politically loaded' (or is it anti-religious, anticlerical at least?) Schwarze Fahnen, Hohes Deutschland, Werden Sie nach Flandern gehen?, cruel / cynical Herr-Soldat and bawdy Wir kamen einst von Piemont -all 20 sounding like dirges at 54 beats to the minute.


'We're not waging war, we're enforcing peace'
The Great Miseries of War
Each new POPP, the very night of his investiture, receives from the Lieutenant-Major des Entommeures' sword and main-gauche Veuveuse and Etripiere; then, holding the old standard of des Entommeures' own squadron presented to him by the Sous-Lieutenant du Coeur, is acknowledged and acclaimed as their new Captain by all the Gardes, active and retired, gathered in a 'private' assembly, and receives their (secret) solemn oath:
"Ich schwoere Dir, (first name), als Kapitaen der Schwarze Kompanie und gewaehlte Prinz,
Treue und Tapferkeit.
Ich gelobe Die Gehorsam bis in den Tod:
so wahr mir die Alten Goetter helfen."
But this oath is to a worthy successor of des Entommeures; the Gardes have the constitutional responsibility of overthrowing a disappointing ruler. Ich gelobe Die Gehorsam bis in den Tod:
so wahr mir die Alten Goetter helfen."
- - -
The hunting
Sie küsst ihn und er öffnet die Augen, aufs Pferd nimmt sie ihn
Heldentod ist der Lohn der Schlacht
Wenn der Krieger vom Kuß der Maid erwacht.
Und ein letzter Gruß an deinem Grab,
von mir dein Freund und Kamerad.
Es bleibt die Erinnerung,
ein letzter Gruß an deinem Grab,
von mir dein Freund und Kamerad,
es bleibt ein Blick zurück.
Wir waren Kameraden,
wir zogen in den Krieg,
wir kämpften auf dem Schlachtfeld,
wir glaubten an den Sieg.
Wir waren so wie Brüder,
sin dieser gnadenlosen Zeit,
und wir, die Überlebten,
kehrten ohne unsere Freunde wieder heim.
Heldentod ist der Lohn der Schlacht
Wenn der Krieger vom Kuß der Maid erwacht.
Und ein letzter Gruß an deinem Grab,
von mir dein Freund und Kamerad.
Es bleibt die Erinnerung,
ein letzter Gruß an deinem Grab,
von mir dein Freund und Kamerad,
es bleibt ein Blick zurück.
Wir waren Kameraden,
wir zogen in den Krieg,
wir kämpften auf dem Schlachtfeld,
wir glaubten an den Sieg.
Wir waren so wie Brüder,
sin dieser gnadenlosen Zeit,
und wir, die Überlebten,
kehrten ohne unsere Freunde wieder heim.

Thus, with the Gardes as with almost everybody and everything in Monte-Cristo (O9.12."07 entry), the immediate appearance is deceptively benign, only the tip of the iceberg: they are what they seem to be, but also *a lot more* in addition. The rather 'unconventional' and gruesome nature of their secret traditions gives some credibility to the whispers that they moonlight as Operatifs of the dread 'Bureau de la Surete Nationale' - Presipapal Assassins.

[Note: it may be significant that, in the same way as the POPP's Gardes peculiars, his Wives -who provide the 'other' Monte-Cristan "Service"- seem to have their own secret traditions. For sure they share the Gardes's odd sympathy and avowed esteem -even protectiveness- toward wolves; yet for a reason of their own they seem to favour (female) crows {Corvus corone} while the Gardes prefer (male) ravens {Corvus corax}. Actually, while they may adhere to an ethos and cultivate a 'romantic' presentation of Monte-Cristan rationalism, one may doubt that they really *believe* quite litteraly the whole mythos....]


Among the (very few) female Gardes an outstanding young officer (comments) is often nicknamed Raven by her comrades. Multiple references contributed: her black hair, an old epic very popular in Monte-Cristo, her outstanding memory associated with some of the Gardes' most secret traditions.
[Note: it may be significant that, in the same way as the POPP's Gardes peculiars, his Wives -who provide the 'other' Monte-Cristan "Service"- seem to have their own secret traditions. For sure they share the Gardes's odd sympathy and avowed esteem -even protectiveness- toward wolves; yet for a reason of their own they seem to favour (female) crows {Corvus corone} while the Gardes prefer (male) ravens {Corvus corax}. Actually, while they may adhere to an ethos and cultivate a 'romantic' presentation of Monte-Cristan rationalism, one may doubt that they really *believe* quite litteraly the whole mythos....]















5 comments:
Unfortunately the Legion Etrangere modified its site: songs can now be heard only from a very user-undriendly ’Playlist’. On the page devoted to a given song, one has to note the number of the song on this Playlist, and then click on the Playlist link. This starts automatically and the songs ‘defile’ from n°1, and one has to click on ‘Next’ until he reach the one he wishes to hear !!!
- Ich hatt' einen Kameraden is # 46 in French, # 47 in German;
- Wildgänse (‘Les Oies sauvages’) is # 48;
- Das Teufelslied (‘La Legion marche’ in its Legionnaire translation) is # 7;
- Anne-Marie is # 3;
Most of these songs were brough in Indochina by the German ex-POW serving in the Legion, and there, after translation, soon adopted by the Parachutists. The Indochinese ‘melting pot’ between the ‘old’ (the Legion) and the ‘new’ (the Paras) Elite troops of the French Army culminated at Dien-bien-Phu.
Das Shloss am Meer
Hast du das Schloss gesehen,
Das hohe Schloss am Meer?
Goldig und rosig wehen
Die Rosen drüber her.
Es möchte sich drüber neigen
In die spiegelklare Flut;
Es möchte streben und steigen
In der Abendwolken Glut.
"Wohl hab' ich es gesehen,
Das hohe Schloss am Meer,
Und den Mond darüber stehen
Und Nebel weit umher."
Der Wind und des Meeres Wallen,
Gaben sie frischen Klang?
Vernahmst du aus den Hallen
Saiten und Festgesang?
"Die Winde, die Wogen alle
Lagen in tiefer Ruh,
Einem Klagelied aus der Halle
Hört' ich mit Tränen zu."
Sahest du oben gehen
Den König und sein Gemahl?
Der roten Mäntel Wehen?
Der goldnen Kronen Strahl?
Führten sie nicht mit Wonne
Eine schöne Jungfrau dar,
Herrlich wie eine Sonne
Strahlend im goldnen Haar?
"Wohl sah ich die Eltern beide,
Ohne der Kronen Licht,
Im schwarzen Trauerkleide;
Die Jungfrau sah ich nicht."
(A poem by Ludwig Uhland, better known as the author of Der gute Kamerad („Ich hatt’ einen Kameraden …“). The ballad suits the 'gothic' romanticism of the Gardes:
"What news does the wind bring
from the castle by the sea?
<...>
Did you see from above
the Queen and her husband?
The red mantels blowing,
the rays of the golden crowns?
Radiant with delight
between them a young maiden,
beaming like a sun,
her beaming golden hair?
Well I saw the parents both
without the crown of light,
in black mourning dress;
the young maiden, I did not see.”
Would the Gardes know Annabel Lee in German, for sure they would hum it).
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The relationships between the POPP and the Gardes provide another example of this truth that in Monte-Cristo the casual visitor sees only the tip of the iceberg -or more exactly, as described by an experienced diplomat, that almost anything in the Presipality is structured like an onion (O1.15"09 comment): if you scrap off the surface, you discover a new layer; but if you dig deep enough through it, you discover another one...
To discover the secret traditions of the Gardes would be an unsettling surprise; but on analysis the reality is even more complex. The Gardes seem to take a very bonding oath ("...Obedience unto death..."): yet the situation if far more symmetrical that it may look at first glance. Yes, they pledge their allegiance: but at the same time they are accepting the new POPP as their Captain, while so far as the Heir, not only he (she) was not one of them, but did not even qualify for their ranks.
The Heir (if male) probably studied in a foreign University, and in any case did a Grand Tour of (at least) Europe in his / her late teens - early twenties. But once 'Chosen' the Heir is actually 'Taken', no longer free to run wild abroad carousing, soldiering or studying. Thus the Heir simply cannot have the combat experience required to apply to the Gardes.
It is significant that the new POPP holds the Compagnie Noire's oldest banner during this secret ceremony: the Gardes are acknowledging him / her as the legitimate and worthy Successor to their first Captain, des Entommeures. Of course it's a formality: the previous POPP took many advices before putting forward the candidate as Heir to popular vote, and the Gardes have an unwritten veto here.
The Gardes are fanatically devoted indeed, but at first NOT to a *person*, but to their traditions, to the Heritage of des Entommeures and the Compagnie Noire - including the Presipality, its very existence, independence and way of life. They are 'Guardians' while the POPP is a 'Steward'. An unwritten part of the Constitution gives the Gardes and the 'Service', no the right but the *duty* to 'dismiss' a POPP no longer mentally, morally or physically fit for the post -by any means up and including assassination. Thus, despite its wording, their oath is conditional....
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THE GARDES DE L’ETRIER’S MOST SECRET SONG?
Wenn Walküren Reiten
Wotan entsendet seine Toechter wohl auf das Schlachtenfeld
Auserwaehlt, um zu erwecken, wer im Kampfe faellt
Hehre Krieger, mutig, treu dem Stahl
Walkueren tragen sie nach Walhall’.
(Chorus:
Roesser schnauben, Hufe schlagen, wohlan zum Todesart
Erneut erwachen wird nur der, der ehrenhaft im Kampfe stritt.) (bis)
Todesmutig, kampfentschlossen stuermen die Krieger voran
Keiner wird dem Feinde weichen, faellt auch der Fuehrersmann
Zeit des Krieges ist Zeit der Ehr'
Gewiss der ewigen Wiederkehr.
(Chorus)
Schwerter klirren, Helden fallen, rot faerbt sich der Grund
Schreie halln im Schlachtendonner, Blutdurst herrscht zur Stund'
Der Tod kommt schnell, wenn Recken streiten
Der Tod kommt wenn Walkueren reiten.
(Chorus
Sieh dort, den erschlagenen Helden, bei ihm kniet die Schildmaid
Wischt das Blut ihm von der Stirne, verharrt an seiner Seit'
Sie kuesst ihn und er oeffnet die Augen, aufs Pferd nimmt sie ihn
Uber Bifroest wird ihr Ritt nun gehn, un Walhalla einzuziehn.
Heldentod ist der Lohn der Schlacht
Wenn der Krieger vom Kuss der Maid erwacht.
(Chorus)
« Death comes soon when the Valkyries ride from Valhalla
…
The shieldmaiden’s resuscitating kiss rewards heroic death. »
ANOTHER 'UTTERLY SECRET' SONG OF THE GARDES
Wir rufen deine Woelfe
Wir rufen Deine Woelfe
und rufen Deinen Speer,
wir rufen alle Zwoelfe
vom Himmel zu uns her.
Wir rufen Dich vor Allen.
Nun kommt die wilde Jagd,
nun lasst das Horn erschallen,
um keinen Toten klagt.
Der Feind ist schon verfallen,
eh dass der Morgen tagt. [x2]
Wir rufen Deine Woelfe
und rufen Deinen Speer,
wir rufen alle Zwoelfe
vom Himmel zu uns her.
Das Wild hat keinen Namen,
der Feind hat kein Gesicht,
das Aas hat keinen Samen,
gerecht ist das Gericht.
Die Ernte ist vergangen,
die Spreu ist taeglich feil,
die Raben jetzt verlangen
ihr angemessnes Teil,
die Jagd hat angefangen:
nun haelt uns, Herr, Dein Heil. [x2]
Wir rufen Deine Woelfe
und rufen Deinen Speer,
wir rufen alle Zwoelfe
vom Himmel zu uns her.
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" We call upon Your wolves [Geri & Freki]
We call upon Your spear..." [Gungnir]
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